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<title>Algonkin</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Algonkin</span></h1>
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<p>Die Bezeichnung <b>Algonkin</b> oder <b>Algonquin</b> beschreibt einen aus zahlreichen <a href="Lokalgruppe" class="mw-redirect" title="Lokalgruppe">Lokalgruppen</a> bestehenden <a href="Volksstamm" class="mw-redirect" title="Volksstamm">Stamm</a> <a href="Indianer_Nordamerikas" title="Indianer Nordamerikas">nordamerikanischer Ureinwohner</a>, der zum östlichsten Zweig des <a href="Anishinabe" title="Anishinabe">Anishinabe</a>-Volkes und heute zu den <a href="First_Nations" title="First Nations">First Nations</a> of Canada, den indianischen Völkern Kanadas, gezählt wird. Nach ihnen ist die <a href="Algonkin-Sprachen" title="Algonkin-Sprachen">Algonkin-Sprachfamilie</a> benannt, die eine der weitestverbreiteten Sprachfamilien Nordamerikas ist.
</p><p>Die Algonkin lebten ursprünglich als Jägervolk im Tal des Flusses <a href="Ottawa_River" class="mw-redirect" title="Ottawa River">Ottawa</a>, der heute die Grenze zwischen den beiden <a href="Kanada" title="Kanada">kanadischen</a> Provinzen <a href="Ontario" title="Ontario">Ontario</a> und <a href="Qu%C3%A9bec" title="Québec">Québec</a> bildet. Die einzelnen Stämme unterscheiden sich zum Teil stark, haben jedoch neben der sprachlichen Gemeinsamkeit eine größtenteils gemeinsame Geschichte, Entwicklung und Religion.
</p><p>Als die Algonkin im Jahr <a href="1603" title="1603">1603</a> den ersten näheren Kontakt mit den europäischen <a href="Siedler" title="Siedler">Siedlern</a> aus Frankreich hatten, zählten sie schätzungsweise 6000 Menschen. Heute leben etwa 8000 Algonkin in Kanada in zehn verschiedenen Stämmen, neun davon in Québec, einer in Ontario. Die Algonkin pflegen ihre kulturelle Identität und geben ihre Sprache an ihre Kinder weiter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sprache">Sprache</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Algonkin-Sprachen" title="Algonkin-Sprachen">Algonkin-Sprachen</a></i></div>
<p>Zwischen den Stämmen der Algonkin und der Algonkin-Sprachfamilie muss unterschieden werden. Zu der Sprachfamilie gehören Stämme auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent. Die Sprache Algonkin wird in vier wesentliche Dialekte unterteilt, die sich zum Teil deutlich unterscheiden. Das heutige Verbreitungsgebiet der Sprache umfasst das südwestliche Quebec, den Nordwesten Ottawas und die angrenzenden Gebiete Maniwaki und Golden Lake in Ontario. Algonkin wird tradiert und beispielsweise in Kindergärten und Schulen unterrichtet, es gibt Veröffentlichungen und Literatur in Algonkin. Etwa zehn Prozent des Volkes spricht ausschließlich die indianische Sprache, jedoch sprechen die meisten Stammesangehörigen (wie in Kanada üblich) mehrere Sprachen.<sup id="cite_ref-ethnologue_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-ethnologue-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Name">Name</h2></div>
<p>Die Herkunft der Algonkin ist ungeklärt. Der Name bedeutet „die, die Bäume essen“ – sie verwendeten Moose und Baumrinde in ihrer alltäglichen Ernährung. Es scheint, dass sie nur Namen für ihre einzelnen Unterstämme kannten, aber nicht für die Gesamtheit ihres Volkes. Sie nennen sich selbst – ebenso wie die mit ihnen verwandten <a href="Ojibwa" class="mw-redirect" title="Ojibwa">Ojibwa</a>, <a href="Odawa" title="Odawa">Ottawa</a> und <a href="Potawatomi" title="Potawatomi">Potawatomi</a> – <i>Anishnabe</i> oder <i>Anishnabek</i>. Um sich als Volk abzugrenzen, verwenden sie ebenfalls den Ausdruck <i>Algonkin</i>. Einige Untersuchungen vermuten den Ursprung in dem <a href="Maliseet" title="Maliseet">Maliseet</a>-Wort für <i>Verbündete</i>, andere in dem <a href="Micmac" class="mw-redirect" title="Micmac">Micmac</a>-Wort <i>algoomeaking</i>, das auf Deutsch etwa „Ort, an dem Fische vom Bug des Kanus mit Speeren erlegt werden“ bedeutet. Die plausibelste Erklärung ist das Maliseet-Wort <i>allegonka</i> für „Sie sind gute Tänzer“, das <a href="Samuel_de_Champlain" title="Samuel de Champlain">Samuel de Champlain</a> möglicherweise als Volksnamen missverstanden hat, als er 1603 einen Siegestanz der vereinigten Algonkin, Maliseet und <a href="Innu" title="Innu">Innu</a> beobachtete. Die Algonkin-Stämme am <a href="Ottawa_River" class="mw-redirect" title="Ottawa River">Ottawa River</a> wurden von einem Nachbarvolk der <a href="Irokesen" title="Irokesen">Irokesen</a>, den <a href="Mohawk" title="Mohawk">Mohawk</a>, abfällig <i>Adirondack</i> genannt, was so viel bedeutet wie „sie essen Bäume“, ein Name, den sie allerdings auch für eine Reihe von <i>Algonkin</i>-Stämmen südlich des <a href="Sankt-Lorenz-Strom" title="Sankt-Lorenz-Strom">Sankt-Lorenz-Stroms</a> benutzten.<sup id="cite_ref-ethnologue_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-ethnologue-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der erste der Algonkin-Stämme, auf den die Franzosen im frühen 17. Jahrhundert stießen, war der <a href="Kichesipirini" title="Kichesipirini">Kichesipirini</a>-Stamm, den die Franzosen <i>La Nation de l’Îsle</i> nannten, weil ihr Dorf auf einer Insel im Ottawa-Fluss lag. Anfangs wurde der Name Algonkin nur für einen anderen Stamm benutzt, die <i>Weskarini</i>. Bis zum Jahr <a href="1615" title="1615">1615</a> hatte sich der Name jedoch für alle Algonkin-Stämme entlang des <a href="Ottawa_River" class="mw-redirect" title="Ottawa River">Ottawa River</a> durchgesetzt. Die Algonkin selbst unterschieden die dauerhaft siedelnden Stämme im oberen Tal des Ottawa River – die sie <i>Nopiming daje Inini</i> (Inländer) nannten – von den Stämmen, die im Sommer an den Sankt-Lorenz-Strom wanderten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Algonkin gehen davon aus, dass sie selbst um 1400 in das heute bekannte Siedlungsgebiet einwanderten. Dabei ist unbekannt, ob sie von den <a href="Irokesen" title="Irokesen">Irokesen</a> oder den <a href="Wyandot" title="Wyandot">Wyandot</a> (Huronen) abstammen. Als <a href="Jacques_Cartier" title="Jacques Cartier">Jacques Cartier</a> 1534 das erste Mal den Sankt-Lorenz-Fluss befuhr, lebten seiner Auskunft nach irokesisch sprechende Menschen in der Region zwischen Quebec und Montreal. Jahrzehnte später, als Samuel de Champlain in der Region eintraf und in Tadoussac die erste dauerhafte französische Siedlung gründete, waren diese Stämme verschwunden und es lebten nur noch Algonkin in der Region. Ob die Algonkin die Irokesen während eines Krieges vertrieben oder assimiliert haben, ist unklar.
</p><p>Die Algonkin unterhielten zu den Neuankömmlingen aus Europa gute Handelsbeziehungen und tauschten mit den französischen Kolonialisten vor allem Felle gegen Feuerwaffen. Nach anfänglicher Monopolstellung und einer erfolgreichen gemeinsamen Vertreibungsaktion gegen die im Sankt-Lorenz-Tal lebenden Irokesen in den ersten Jahren verbündeten sich die Franzosen auch mit den Wyandot. Die Irokesen verbündeten sich mit den Niederländern und versuchten wiederholt, die Kontrolle über die verlorenen Gebiete im Sankt-Lorenz-Tal zurückzuerhalten. Der Konflikt eskalierte und führte zu den sogenannten <a href="Biberkriege" title="Biberkriege">„Beaver Wars“</a>, die mit dem Angriff der Mohawk auf eine Handelsniederlassung der Algonkin-Montagnais bei Sillery 1629 begannen und erst 1701 mit dem <a href="Gro%C3%9Fer_Friede_von_Montreal" title="Großer Friede von Montreal">Großen Frieden von Montreal</a> ihr Ende fanden.
</p><p>Im Verlauf der Konflikte mit den Irokesen und aufgrund mangelnder militärischer Unterstützung durch die alliierten Franzosen wurden die Algonkin weitgehend aus Ottawa vertrieben, aber als Volk nicht zerstört. Mit der französischen Missionierung und der Einrichtung von Handelsstationen blieb der Einfluss auf den Norden des Ottawa-Tals erhalten. Während des <a href="Siebenj%C3%A4hriger_Krieg_in_Nordamerika" title="Siebenjähriger Krieg in Nordamerika">Franzosen-und-Indianer-Krieges</a> zwischen 1754 und 1763 blieben die Algonkin mit den Franzosen gegen die neu ins Land drängenden Briten verbunden. Im <a href="Pariser_Frieden_1763" class="mw-redirect" title="Pariser Frieden 1763">Pariser Frieden 1763</a> wurde ihnen ihr Siedlungsgebiet vertraglich zugesichert. Im <a href="Amerikanischer_Unabh%C3%A4ngigkeitskrieg" title="Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg">Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg</a> kämpften einige Algonkin auf britischer Seite und nahmen an der Belagerung von <a href="Fort_Stanwix" title="Fort Stanwix">Fort Stanwix</a> teil. Mit der Niederlage gegen die aufständischen Kolonisten ging der britische Einfluss auf die <a href="Dreizehn_Kolonien" title="Dreizehn Kolonien">dreizehn Kolonien</a> in den neu gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika verloren. In der Folge zogen viele königstreue Siedler aus dem Süden in das Gebiet der Algonkin und verdrängten diese teilweise. Durch die britische Siedlungspolitik und die aufkommende Holzindustrie verloren die Algonkin in den folgenden Jahren weitere Gebiete, bis ihr ehemals ausgedehnter Lebensraum auf die heute noch vorhandenen kleinen Stammesgebiete geschrumpft war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Stämme"><span id="St.C3.A4mme"></span>Stämme</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historische_Stämme"><span id="Historische_St.C3.A4mme"></span>Historische Stämme</h3></div>
<p>Aus der Zeit um das Jahr 1630 herum sind folgende Algonkin-Stämme überliefert:
</p>
<ul><li>Iroquet (auch <i>Hiroquet</i>, <i>Hirocay</i>, <i>Iroquay</i>, <i>Yroquetto</i>, wurden von den <a href="Wyandot" title="Wyandot">Wyandot</a> als <i>Atonontrataronon</i> oder <i>Ononchataronon</i> bezeichnet, lebten entlang des <a href="South_Nation_River" title="South Nation River">South Nation River</a>)</li>
<li><a href="Kichesipirini" title="Kichesipirini">Kichesipirini</a> (<i>Kitcisìpirini</i> – <i>Volk am großen Fluss, d. h. am Ottawa River</i> – größte und mächtigste Algonkin-Gruppe, auch bekannt unter folgenden Namen: <i>Algoumequins de l’Isle</i>, <i>Allumette</i>, <i>Big River People</i>, <i>Gens de l’Isle</i>, <i>Honkeronon</i> (<i>Huron</i>), <i>Island Algonkin</i>, <i>Island Indians</i>, <i>Island Nation</i>, <i>Kichesippiriniwek</i>, <i>Nation de l’Isle</i>, <i>Nation of the Isle</i>, und <i>Savages de l’Isle</i>, ihr traditionelles Stammesgebiet und Hauptdorf lag auf Morrison Island (auch <i>Morrison’s Island</i>) im <a href="Ottawa_River" class="mw-redirect" title="Ottawa River">Ottawa River</a> (den sie als <i>Kitcisìpi</i> oder <i>Kichesippi</i> – ‚Großer Fluss‘ bezeichneten), sowie auf der <a href="Isle_des_Allumettes" title="Isle des Allumettes">Isle des Allumettes</a> (auch ‚Isle aux Allumettes‘), lebten im Ottawa River-Tal in <a href="Ontario" title="Ontario">Ontario</a> und <a href="Qu%C3%A9bec" title="Québec">Québec</a>)</li>
<li>Kinounchepirini (<i>Kinònjepìriniwak</i> – ‚Volk von den Hecht-Wassern‘, auch bekannt als <i>Keinouche</i>, <i>Kinonche</i>, <i>Pickerel</i>, <i>Pike</i> und <i>Quenongebin</i>, früher als eine Algonkin-Gruppe betrachtet, wurden sie nach 1650 mit den <a href="Odawa" title="Odawa">Odawa</a> assoziiert, lebten ursprünglich entlang des Unterlaufs des Ottawa Rivers unterhalb der Isle des Allumettes)</li>
<li>Matouweskarini (<i>Matàwackariniwak</i> – ‚Volk, das entlang des mit <a href="Rohrkolben" title="Rohrkolben">Rohrkolben</a> bewachsenen Ufers lebt‘, auch bekannt als <i>Madawaska</i>, <i>Madwaska</i>, <i>Matouchkarine</i>, <i>Matouashita</i>, <i>Mataouchkarini</i>, <i>Matouescarini</i>, siedelten am <a href="Madawaska_River_(Ottawa_River)" title="Madawaska River (Ottawa River)">Madawaska River</a> im oberen Ottawa-River-Tal)</li>
<li>Nibachis (siedelten am Muskrat Lake und entlang des Muskrat River in der Nähe des heutigen Cobden, Ontario)</li>
<li>Otaguottaouemin (<i>Kotakoutouemi</i>, <i>Outaoukotwemiwek</i>, siedelten entlang des Oberlaufs des Ottawa River oberhalb der Isle des Allumettes)</li>
<li>Saghiganirini (<i>Sagaiguninini</i> – ‚Volk, das entlang des Sees lebt‘, auch bekannt als <i>Saginitaouigama</i>, <i>Sagachiganiriniwek</i>)</li>
<li>Weskarini (<i>Wàwàckeciriniwak</i> – ‚Volk des Rotwilds‘, auch bekannt als <i>Ouaouechkairini</i>, <i>Ouassouarini</i>, <i>Ouescharini</i>, von den <a href="Wyandot" title="Wyandot">Wyandot</a> wurden sie als <i>Ouionontateronon</i> bezeichnet, die Engländer und Franzosen nannten sie ‚Kleines Volk‘ – <i>Little Nation</i> oder <i>La Petite Nation</i>, oft auch <i>Wirkliche Algonkin</i>, siedelten nördlich des Ottawa Rivers am <a href="Rivi%C3%A8re_du_Li%C3%A8vre" title="Rivière du Lièvre">Rivière du Lièvre</a> und <a href="Rivi%C3%A8re_Rouge_(Ottawa_River)" title="Rivière Rouge (Ottawa River)">Rivière Rouge</a> in Québec)</li></ul>
<p>Splittergruppen siedelten um 1600 im Osten der heutigen Vereinigten Staaten bis hinunter nach <a href="North_Carolina" title="North Carolina">North Carolina</a>. Dazu zählten die <a href="Virginia-Algonkin" title="Virginia-Algonkin">Virginia-Algonkin</a>.
</p><p>Auch die <a href="Abitibiwinni" title="Abitibiwinni">Abitibiwinni</a>-Indianer werden zu dieser Sprachfamilie gezählt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktuelle_Stammesgruppen">Aktuelle Stammesgruppen</h3></div>
<p>Heute zählen folgende anerkannte Stämme in der kanadischen Provinz Quebec zu den Algonkin:
</p><p><b>Algonquin Anishinabeg Nation Tribal Council</b> oder <b>Conseil Tribal de la Nation Algonquine Anishinabeg</b><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><a href="Kitcisakik" title="Kitcisakik">Communauté Anicinape de Kitcisakik</a> (auch <i>Kitcisakik First Nation</i>), Reservatssiedlung: Grand-Lac-Victoria Indian Settlement 90 km südöstlich von Val-d'Or, Quebec, Population: 465<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Abitibiwinni_First_Nation" class="mw-redirect" title="Abitibiwinni First Nation">Conseil de la Première Nation Abitibiwinni (Pikogan)</a> (auch <i>Abitibiwinni First Nation</i> oder <i>Première Nation de Abitibiwinni</i>), Reservate: Pikogan, Quebec, Abitibi #70, Ontario, Population: 814</li>
<li>Eagle Village First Nation – Kipawa, Kipawa, Quebec, Reservat: Eagle Village First Nation – Kipawa, Quebec, ca. 80 km westlich von North Bay, Ontario und angrenzend an Temiscaming, Quebec ca. 10 km westlich, ca. 21 ha, Population: 932, Sprachen: Englisch, Algonkin und Französisch<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Kitigan Zibi Anishinabeg, Reservat: Kitigan Zibi, Quebec, entlang des River Gatineau, ca. 18.437,9 ha, Population: 2.939, Sprachen: Algonkin, Englisch<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Long Point First Nation (Winneway), die Stammesmitglieder nennen sich selbst <i>Winnewayinini</i>, Reservat: Winneway Indian Settlement, am Ostufer des Lac Simard sowie am Südufer des Winneway River, 80 km südlich von Rouyn-Noranda und 114 km östlich von Ville-Marie in Temicamingue, Quebec, ca. 37,84 ha, Population: 674, Sprachen: Algonkin, Englisch, Französisch</li>
<li>Nation Anishinabe du Lac Simon, (auch <i>Conseil de la Nation Anishnabe de Lac Simon</i>), Reservat: Lac-Simon am Westufer des Lake Simon, 32 km südöstlich von Val-d’Or, Quebec, ca. 326 ha, Population: 1.877, Sprachen: Algonkin, Französisch<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Wahgoshig_First_Nation" title="Wahgoshig First Nation">Wahgoshig First Nation</a>, Reservat: Abitibi #70 am Südufer des Lake Abitibi, Ontario, ca. 7.770,1 ha, mehrheitlich Algonkin und <a href="Anishinabe" title="Anishinabe">Anishinabe</a>, jedoch auch einige <a href="Cree" title="Cree">Cree</a>, Population: 295, Sprachen: Algonkin, Englisch<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p><b>Union of Ontario Indians (UOI)</b><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Algonquins of Pikwàkanagàn First Nation (vormals: <i>Golden Lake First Nation</i>, nennen sich selbst <i>Omàmiwinini</i> – ‚down-river people‘ – ‚das Volk, das flussabwärts lebt‘, zudem bezeichneten sie sich als <i>Anishnabek</i> – ‚erstes Volk‘), Reservat: Pikwakanagan südöstlich von Golden Lake, Ontario, Population: 2.309</li></ul>
<p><b>Algonquin Nation Tribal Council</b><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Timiskaming First Nation, Notre-Dame-du-Nord, Quebec, Population: 1.553</li>
<li>Wolf Lake First Nation, Témiscaming, Quebec, Population: 262<sup id="cite_ref-zahl_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-zahl-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – gebildet aus den historischen Stämmen:
<ul><li>Dumoine Lake Band of Algonquin (hist.)</li>
<li>Grassy Lake Band of Algonquin (hist.)</li>
<li>Lac des Quinze Band of Algonquin (hist.)</li></ul></li></ul>
<p><b>Independent First Nation</b>
</p>
<ul><li>Algonquins of Barrière Lake (<i>Mitchikanibikok Inik</i> – ‚the people of the stone fence or stone fish weir‘ – ‚das Volk der Steinmauer oder des Steinfisch-<a href="Wehr_(Wasserbau)" title="Wehr (Wasserbau)">Wehrs</a>‘), der Name bezieht sich auf einen vormals bedeutenden Treffpunkt am Lake Barriere am Oberlauf des <a href="Ottawa_River" class="mw-redirect" title="Ottawa River">Ottawa River</a> (<i>Kichisìpi</i> – ‚Großer Fluss‘), der Dialekt der First Nation ist der östlichste und divergierendste Dialekt des Anicinàbemowin oder Anishinàbemiwin, der Sprache der Algonkin. Kulturell stehen sie den nördlich in den <a href="Nordamerikanische_Kulturareale#Subarktis" title="Nordamerikanische Kulturareale">subarktischen Wäldern lebenden Völkern</a> näher als den anderen Algonkin-Stämmen. Der Verwaltungssitz Lac Rapide befindet sich im gleichnamigen Reservat <i>Rapid Lake</i>, das sich ca. 121 km nordöstlich von Maniwaki, Quebec, befindet (ca. 29,70 ha, Population: 710).</li></ul>
<p>Nur teilweise Algonkin:
</p>
<ul><li>Matachewan First Nation, Matachewan, Ontario (527 anerkannte Stammesmitglieder)</li>
<li>Temagami First Nation, Temagami, Ontario (668)</li>
<li><a href="Wahgoshig_First_Nation" title="Wahgoshig First Nation">Wahgoshig First Nation</a>, Reservat: Abitibi #70, Ontario (280)</li>
<li>Black River-Matheson Ontario (250)<sup id="cite_ref-zahl_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-zahl-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Zu den nicht-anerkannten Stämmen gehören:
</p>
<ul><li><a href="Ardoch_Algonquin_First_Nation" title="Ardoch Algonquin First Nation">Ardoch Algonquin First Nation</a>, bestehend aus 11 kleineren Stämmen:
<ul><li>Big Rideau Algonquin First Nation</li>
<li>Bob’s Lake Algonquin First Nation</li>
<li>Calabogie Algonquin First Nation</li>
<li>Eagle Lake Algonquin First Nation</li>
<li>Eel Lake Algonquin First Nation</li>
<li>Fall River Algonquin First Nation</li>
<li>Golden Lake Algonquin First Nation (hist.), bestehend aus zwei Gruppen:
<ul><li>Algonquins of Pikwàkanagàn First Nation (anerkannt)</li>
<li>Bonnechere Algonquin Community, (nicht anerkannt)</li></ul></li>
<li>Mattawachen Algonquin First Nation</li>
<li>Ottawa Algonquin First Nation</li>
<li>Sharbot Lake Algonquin First Nation</li>
<li>Tay River Algonquin First Nation</li></ul></li>
<li>Beaverhouse Algonquin First Nation</li>
<li>Kichesipirini Algonquin First Nation</li>
<li>Temagami Lake Band of Algonquin, (hist.)</li>
<li>Washagami Lake Band of Algonquin, (hist.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kultur_und_Lebensweise">Kultur und Lebensweise</h2></div>
<p>Die meisten Algonkin lebten als Voll- oder Halb<a href="Nomade" class="mw-redirect" title="Nomade">nomaden</a> in den <a href="Borealer_Nadelwald" title="Borealer Nadelwald">borealen Nadelwäldern</a> Kanadas, die für den Ackerbau nur begrenzt geeignet waren. Sie zogen als unspezialisierte <a href="J%C3%A4ger_und_Sammler" title="Jäger und Sammler">Jäger und Sammler</a> durch die Wälder und lebten von Beeren, Früchten, Wurzeln, Samen, Ahornsirup sowie Fleisch und Fisch. Die <a href="Anishinabe" title="Anishinabe">Anishinabe</a>-Algonkin ernteten überdies den <a href="Wildreis" class="mw-redirect" title="Wildreis">Wildreis</a> in der Region zwischen Winnipegsee und Großen Seen. Sie bauten Kanus aus Birkenrinde und benutzten im Sommer die Wasserläufe der Region, um sich fortzubewegen, während sie im Winter kufenlose Schlitten (<a href="Toboggan" title="Toboggan">Toboggan</a>) und <a href="Schneeschuh" title="Schneeschuh">Schneeschuhe</a> verwendeten. Die Kleidung wurde aus Fellen und Leder der erlegten Tiere gefertigt, die zeltartigen Behausungen (konisch oder tunnelförmig) – die sogenannten <a href="Wigwam" class="mw-redirect" title="Wigwam">Wigwams</a> – wurden häufig mit Birkenrinde gedeckt.
</p><p>Die Gesellschaftsstruktur war patriarchal, auch das Jagdrecht in einer bestimmten Region wurde vom Vater auf den Sohn vererbt. Die Religion der Algonkin war weitgehend <a href="Animismus_(Religion)" title="Animismus (Religion)">animistisch</a>, sie glaubten, dass alle natürlichen Dinge beseelt seien. Diese Vorstellung beruhte auf dem Glauben an <a href="Manitu" title="Manitu">Manitu</a>, einer allumfassenden, <a href="Pantheismus" title="Pantheismus">pantheistisch</a>-göttlichen Kraft, und untergeordneten <a href="Geistwesen" title="Geistwesen">Geistern</a>, die die Elemente kontrollierten, sowie bösen und guten Geistern, die für Krankheit und Pech beziehungsweise Gesundheit und Glück verantwortlich waren. Die <a href="Traumdeutung" title="Traumdeutung">Traumdeutung</a> nimmt in der Stammesreligion eine wichtige Rolle ein. In ihrer Religion ist der Gedanke an ein Leben nach dem Tod sowohl für Tiere als auch für Menschen verankert. Eine zentrale Rolle bei der Bewahrung der Religion kam den <a href="Schamane" title="Schamane">Medizinmännern</a> zu, Vermittlern zur „Geisterwelt“, die Krankheiten heilten und mit den Geistern kommunizieren konnten.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Vorstellung von der früheren Lebensweise und ihrem Umfeld geben der <a href="Algonquin_Provincial_Park" title="Algonquin Provincial Park">Algonquin Provincial Park</a>, ein Waldgebiet von abertausend Seen durchzogen in <a href="Ontario" title="Ontario">Ontario</a> und das Ausgrabungsgebiet um das historische Dorf <i>Kabeshinàn</i>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mythologie">Mythologie</h2></div>
<p>Die <a href="Sch%C3%B6pfungsmythos" class="mw-redirect" title="Schöpfungsmythos">Schöpfungsmythos</a> der Algonkin berichtet, dass <a href="Nanabozho" title="Nanabozho">Nanabozho</a> oder (bei den östlichen Algonkin <i>Tcakabesh</i>, bei den <a href="Meskwaki" title="Meskwaki">Meskwaki</a> <i>Wisakedjak</i> oder <i>Wisakeha</i>) – eine Verkörperung des <a href="Manitu" title="Manitu">Manitu</a> – die Welt erschaffen oder sie nach einer großen Flut wieder aufgebaut hat. Er erscheint als Kulturheld, kann aber auch verschiedene Tierformen annehmen, so die des großen Hasen <i>Michabo</i>,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> des großen <a href="Stachelschwein" class="mw-redirect" title="Stachelschwein">Stachelschweins</a> oder des großen <a href="Skunks" title="Skunks">Skunk</a>. Eine wichtige Rolle spielen auch die unsichtbaren vier Winde, vorgestellt als Brüder oder Tiergeister, sowie die gehörnte Schlange.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Namensgebend">Namensgebend</h2></div>
<ul><li><a href="Algonquin_Provincial_Park" title="Algonquin Provincial Park">Algonquin Provincial Park</a>, ein sehr früh eingerichteter Naturpark in <a href="Ontario" title="Ontario">Ontario</a>, Kanada</li>
<li><a href="Algonkium" title="Algonkium">Algonkium</a>, veraltet für ein Zeitalter der Erdgeschichte</li>
<li>Villa Algonquin, gemietetes Wohnhaus (seit 1998, länger als 2020) der Sängerin <a href="Tina_Turner" title="Tina Turner">Tina Turner</a> (1939–2023) in <a href="K%C3%BCsnacht" title="Küsnacht">Küsnacht</a> am Zürichsee<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_indigener_V%C3%B6lker_Nordamerikas" title="Liste indigener Völker Nordamerikas">Liste indigener Völker Nordamerikas</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Evan T. Pritchard: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">No Word for Time. The Way of the Algonquin People</cite>. Updated edition. Council Oak Books, San Francisco CA 2001, ISBN 1-57178-103-X (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Algonkin&rft.au=Evan+T.+Pritchard&rft.btitle=No+Word+for+Time.+The+Way+of+the+Algonquin+People&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=157178103X&rft.place=San+Francisco+CA&rft.pub=Updated+edition.+Council+Oak+Books" style="display:none"> </span></li>
<li>Natalie M. Rosinsky: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Algonquin</cite>. Compass Point Books, Minneapolis MN 2005, ISBN 0-7565-0642-5 (englisch, <i>First reports</i>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Algonkin&rft.au=Natalie+M.+Rosinsky&rft.btitle=The+Algonquin&rft.date=2005&rft.genre=book&rft.isbn=0756506425&rft.place=Minneapolis+MN&rft.pub=Compass+Point+Books" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.algonquinnation.ca/">Offizieller Webauftritt der Algonquin Nation</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tolatsga.org/alg.html">Tolatsga: <i>Algonkin – Sprache und Völker</i></a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.native-languages.org/algonquin_culture.htm">Native Languages: <i>Algonquin Culture and History</i> – Webressource</a> (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-ethnologue-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ethnologue_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ethnologue_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=alq"><i>Ethnologue Report for Language Code: alg – Algonquin.</i></a> In: <i>Ethnologue: Languages of the World.</i> Raymond G.Gordon, Jr., 2005,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19. August 2008</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlgonkin&rft.title=Ethnologue+Report+for+Language+Code%3A+alg+%E2%80%93+Algonquin&rft.description=Ethnologue+Report+for+Language+Code%3A+alg+%E2%80%93+Algonquin&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.ethnologue.com%2Fshow_language.asp%3Fcode%3Dalq&rft.publisher=Raymond+G.Gordon%2C+Jr.&rft.date=2005&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120523223620/http://www.anishinabenation.ca/">Anishinabe Nation</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.anishinabenation.ca%2F">Originals</a></span> vom 23. Mai 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.anishinabenation.ca/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.anishinabenation.ca/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.anishinabenation.ca</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090522051856/http://www.kitcisakik.ca/">COMMUNAUTÉ ANICINAPE DE KITCISAKIK</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kitcisakik.ca%2F">Originals</a></span> vom 22. Mai 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.kitcisakik.ca/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kitcisakik.ca/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.kitcisakik.ca</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.evfn.ca/">Homepage der Eagle Village First Nation</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120723061838/http://kzadmin.com/Home.aspx">Homepage der Kitigan Zibi Anishinabeg</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Juli 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Abgerufen am 7. April 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20121114185410/http://www.anishinabenation.ca/fr/comm_longpoint_fr.htm">Homepage der Long Point First Nation</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. November 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120802001220/http://wahgoshigfirstnation.com/">Homepage der Wahgoshig First Nation</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. August 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Abgerufen am 7. April 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.anishinabek.ca/first-nations/">Homepage der Union of Ontario Indians (UOI)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.algonquinnation.ca/index.html">Algonquin Nation</a></span>
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<li id="cite_note-zahl-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-zahl_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-zahl_10-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Alle Bevölkerungszahlen vom <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071016180951/http://sdiprod2.inac.gc.ca/fnprofiles/FNProfiles_home.htm">Department of Indian and Northern Affairs</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Lee Sultzman: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20050107094124/http://www.tolatsga.org/alg.html"><i>Algonkin History.</i></a> 4. Dezember 1999, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.tolatsga.org%2Falg.html">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">7. Januar 2005</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 25. März 2024</span> (englisch, Abschnitt <i>Culture</i>).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlgonkin&rft.title=Algonkin+History&rft.description=Algonkin+History&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20050107094124%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.tolatsga.org%2Falg.html&rft.creator=Lee+Sultzman&rft.date=1999-12-04&rft.source=http://www.tolatsga.org/alg.html&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080604064802/http://www.kza.qc.ca/kabeshinan/default.htm"><i>Kabeshinàn Archaeological Site.</i></a> In: <i>Kitigan Zibi Anishinabeg Community.</i> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kza.qc.ca%2Fkabeshinan%2Fdefault.htm">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">4. Juni 2008</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 25. März 2024</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlgonkin&rft.title=Kabeshin%C3%A0n+Archaeological+Site&rft.description=Kabeshin%C3%A0n+Archaeological+Site&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20080604064802%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.kza.qc.ca%2Fkabeshinan%2Fdefault.htm&rft.source=http://www.kza.qc.ca/kabeshinan/default.htm&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">So bei den <a href="Virginia-Algonkin" title="Virginia-Algonkin">Virginia-Algonkin</a>: Keith J. Crowe: <i>A History of the Original People of the Northern Carolina.</i> Montreal, London 1974.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Edward Benton-Banai: <i>The Mishomis Book: The Voice of the Ojibway.</i> Hayward, WI 1998, 2. Aufl. Univ. of Minnesota Press 2010 (Schulbuch).</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Basil Johnston: <i>Ojibway Heritage.</i> Toronto 1976.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Howard Webkamigad: <i>Ottawa Stories from the Springs.</i> Michigan State University Press 2015.</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Sarina Bosshard und Flavia Schlittler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/neue-vermieterin-fuer-rocklegende-tina-turners-villa-in-kuesnacht-wurde-verkauft-id15956408.html"><i>Tina Turners Villa Algonquin in Küsnacht wurde verkauft.</i></a> 25. Juni 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24. Januar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlgonkin&rft.title=Tina+Turners+Villa+Algonquin+in+K%C3%BCsnacht+wurde+verkauft&rft.description=Tina+Turners+Villa+Algonquin+in+K%C3%BCsnacht+wurde+verkauft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.blick.ch%2Fpeople-tv%2Fschweiz%2Fneue-vermieterin-fuer-rocklegende-tina-turners-villa-in-kuesnacht-wurde-verkauft-id15956408.html&rft.creator=Sarina+Bosshard+und+Flavia+Schlittler&rft.date=2020-06-25"> </span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4079700-4">4079700-4</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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